Bullet Journal Teil I (Einführung): Eine Liebeserklärung

Weltherrschaft in pink

Na gut, Liebeserklärung ist vielleicht etwas zuviel gesagt. Aber ich möchte euch heute einfach was ganz ganz tolles vorstellen. Denn seit ich mein Bullet Journal habe, habe ich das Gefühl, ich kann alles schaffen. Und dabei noch entspannt bleiben.

Ich liebe mein BuJo... und könnte nicht mehr ohne. Und wenn man das mal von einem Zeitmanagement-System sagen kann, dann sollte man es wohl unter allen Umständen beibehalten. Dabei hätte ich ehrlich nicht gedacht, dass das nochmal der Fall sein wird. Wieder einmal bestätigt sich aber, wie produktiv es in unserer digitalisierten Welt sein kann, mal Out-of-the-Box zu denken.

Was ist ein Bullet Journal?

Ein Bullet-Journal ist quasi der Terminplaner der Zukunft. Es ist Kalender, Notizbuch, Tagebuch und Aufgabenplaner in einem, und vieles mehr. Je nachdem, was dir wichtig ist.


Das Bullet Journaling ist ein analoges System, das dazu designed wurde,

die Vergangenheit nachzuverfolgen, die Gegenwart zu organisieren und die Zukunft zu planen.”
Ryder Carroll

Worum gehts dabei eigentlich?

Was kann man denn nun damit machen kann:

  • Terminplanung
  • Aufgabenplanung / To do Listen
  • Notizbuch
  • Self Tracking
  • Tagebuch
  • Brainstorming und Ideenverwaltung
  • ...alles Andere, wofür Du das Bullet Journal verwenden möchtest. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Was brauchst du dafür?

  • Notizbuch
  • Stift
  • ...sonst nichts!

Du siehst, zum Starten braucht es wirklich nicht viel. Rechts findet ihr meine Notizbuch-Empfehlung. Für den Anfang tut es jedoch ein handelsübliches Eurer Wahl auch. Ein Lineal ist nützlich, aber für den Anfang nicht unbedingt erforderlich. Wer möchte, kann sich mit der Zeit natürlich noch mit Stiften, bunten Post-Its, Stickern oder Bundstiften ausrüsten. Je nach Geschmack.

Meine Empfehlung:

 

Ich nutze aktuell das Leuchtturm 1917 in pink als Bullet Journal und bin damit sehr zufrieden:

  • A5
  • Dotted (gepunktet auf den Innenseiten)
  • Papier: 80g/qm
  • 249 Seiten, numeriert
  • In vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Überzeugt?

Hier kannst du das Leuchtturm 1917 Bullet Journal kaufen.

 


Ist das Bullet Journal für dich geeignet?

Ich empfehle dir das Bullet Journal, wenn...

  • du einen Terminplaner UND ein Notizbuch suchst
  • dir herkömmliche Zeitmanagement-Apps nicht flexibel genug sind
  • du weniger Zeit mit dem Handy verbringen möchtest
  • dich als "kreative Chaotin" bezeichnen würdest
  • dich gerne künstlerisch austoben möchtest

Was sind die Vorteile des BuJo?

Was sind jetzt die Vorteile von diesem Bullet Journal?

  • Es ist flexibel anpassbar.
  • Der Start ist extrem kostengünstig.
  • All in one: Man hat alles in einem.
  • Es ist hilfreich bei der Zielerreichung, vor allem bei langfristigen Zielen.
  • Kreativ. Den Ideen sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Wieso ich das Bullet Journal so cool finde:

  1. Es ist eine super Möglichkeit, zu planen, ohne zu sehr selbst unter Druck zu setzen. Im Gegenteil, so macht planen Spaß.
  2. Ich liebe Farben. Mit allem, was farbig ist, beschäftige ich mich lieber. Farben, die Kategorien zugewiesen werden machen es für mich leichter, etwas schnell zu erfassen. Nach langer Zeit habe ich für das Bullet Journal wieder einmal Buntstifte zur Hand genommen.
  3. Kreativ: Allein die Beschäftigung mit dem Bullet Journal, das Anlegen der Seiten entspannt. Man kann sich kreativ ausleben. Das Bullet Journal bietet mir als kreative Chaotin den Gestaltungsspielraum, den ich brauche um effizient zu sein.
  4. Es ist offline. Was sinnvoll ist, weil ich einerseits versuche, in meiner Freizeit das Handy weniger zu nutzen und andererseits, weil die Daten analog m.M. nach immer noch sicherer sind.
  5. Der Nostalgie-Faktor. Ich weiß nicht, ob das früher bei Euch auch so war, aber wir haben in unsere Schulhefte immer so Verzierungen gemalt. Im Bullet Journal bekomme ich automatisch wieder Lust dazu.
  6. Es ist einfach flexibel: Keine fixen Vorgaben, an die man sich halten muss. Man kann alles reinschreiben was man will. Und Ausprobieren, was für die eigenen Bedürfnisse am Besten passt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.

Weitere Tipps und Inspiration?

 

Du möchtest mehr darüber erfahren und lenern, wie du dein eigenes Bullet Journal startest? Dann muss ich dich um etwas Geduld bitten. In Kürze folgen Teil 2 und 3 der Bullet Journal Serie. 

 

Schau doch inzwischen mal auf der offiziellen Bullet Journal Website rein, oder suche ldeen auf Pinterest:

Weniger ist mehr. Normalerweise bin ich ja kein Fan mehr von grenzenloser Selbstoptimierung. Ganz ohne Selbst- und Zeitmanagement geht es aber meistens doch nicht ganz.

 

Zugegeben ist ein Bullet Journal speziell am Anfang aufwändiger als ein herkömmlicher Terminplaner oder eine App. Wenn man dies jedoch auf sich nimmt, werden bereits nach kurzer Zeit die Vorteile überwiegen.

 

Von mir gibt es deshalb für das Bullet Journal eine absolute Empfehlung und den Tipp, es am besten einfach selbst mal auszuprobieren!

 

Viel Spaß beim Kreativ sein, Planen und Umsetzen!

 

Deine

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